Hinterlasse einen Kommentar

Windelgrundlagen: Ein neuer Blick auf Hautpflege bei Inkontinenz – Teil 3 – Seni

Nach dem ganzen theoretischen Kram in unserer Serie zur Hautpflege kommen wir nun zum guten Teil und schauen uns ein paar Markenprodukte an. Einige davon sind ziemlich spezifisch auf bestimmte Probleme ausgerichtet, die Leute mit Inkontinenz haben könnten. Ich sage das bewusst etwas vorsichtig, weil natürlich für jeden die Situation etwas anders ist und somit auch die Relevanz der Produkte. Manche Leute kommen mühelos damit klar, andere müssen viel Geld, Zeit und Energie auf ihre Hautpflege verwenden und bekommen trotzdem Hautreizungen.

Entsprechend dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ dreht sich unser heutiger Artikel um die Seni Care Produkte von TZMO. Die haben mir als erste eine Auswahl ihrer diversen Angebote geschickt (schon mal danke dafür) und in den letzten Monaten habe ich die Produkte so oft, wie möglich und im Rahmen dessen genutzt, was für mich Sinn macht. Das Portfolio ist ziemlich umfangreich und entsprechend hat es etwas gedauert, alles auszuprobieren. zusammen mit dem üblichen Aufwand bei der Erstellung und Bearbeitung der Fotos hat das dann auch etwas meine Planung durcheinander gebracht, weshalb ich mal wieder relativ spät mit dem Artikel dran bin.

Wenn man Markenprodukte verwendet, hat man natürlich eine gewisse Erwartungshaltung. Am wichtigsten dabei ist, dass man vor allem damit rechnet, dass die Produkte gut aufeinander abgestimmt sind und somit ein optimierter Arbeitsablauf möglich ist, bei dem man nicht noch diverse andere Produkte hinzukaufen muss. Zusätzlich sollte natürlich alles bestmöglich auf die Zielgruppe abgestimmt sein und möglichst viele Anwendungsbereiche abdecken, was wiederum idealerweise dafür sorgt, dass man nicht noch andere Produkte von anderen Anbietern verwenden muss. Als Drittes, und das ist nicht weniger wichtig, sollte alles möglichst kosteneffizient sein. Der typische Inkontinente braucht ja von manchen Dingen eine ganze Menge und das sollte einen dann nicht Haus und Hof kosten. Die nachfolgenden Abschnitte werden zeigen, wie das bei Seni Care aussieht.

Allgemeines

Bevor wir uns mit den spezifischen Details befassen, noch ein paar Hinweise zu den Gemeinsamkeiten aller Produkte sowie der Vorgehensweise für den Artikel. Zum Großteil werde ich einfach davon ausgehen, dass ihr alle wisst, was die üblichen Bestandteile und Zutaten für Kosmetikprodukte sind. Irgendwie sind das immer Wasser, Glyzerin, Öle und ein paar andere Dinge. Deshalb werde ich nur die jeweiligen Unterschiede und herausstechenden Merkmale kommentieren wie beispielsweise unangenehme Düfte oder möglicherweise riskante Inhaltsstoffe, damit alles einigermaßen übersichtlich bleibt. Lasst uns also loslegen.

Alle Seni Care Produkte kommen in weißen Flaschen und Tuben die auf eine Art entsprechend ihres Verwendungszweckes farbkodiert sind. Ich sage irgendwie, weil es eigentlich nicht wirklich funktioniert. Ich muss immer noch jedes Mal den Text lesen, damit ich die Produkte nicht durcheinanderbringe. Die pastellfarbenen Töne mögen ja ganz angenehm anzuschauen sein, aber unterscheiden sich nicht genug. Man muss im Prinzip wirklich alles separat aufbewahren, damit man nicht aus Versehen die Reinigungscreme als Körperlotion aufträgt. Das könnte man definitiv verbessern z.B. indem die Deckel und Pumpdosierer farbig gestaltet. Gerade ältere Menschen mit schlechten Augen dürften so ihre Probleme haben, in einem übervollen Bad alles auseinanderzuhalten.

Wenn wir schon mal von den älteren Herrschaften reden, müssen wir auch den Duft ansprechen. Ums mal mit Willy Wonka aus Charlie und die Schokoladenfabrik (die Version mit Johnny Depp) zu sagen: „Und Sie riechen nach alten Menschen und Seife. Das hab ich gern!“ Im Film ist das als unbeholfenes, aber liebenswürdig gemeintes Kompliment gedacht, aber ob das so gut ist, wenn man das über Kosmetikprodukte sagt, steht auf einem anderen Blatt. Ich meine das nicht böse, aber dieser typische „beinahe, aber doch nicht ganz“ Mischmaschduft in Richtung Aloe, Kamille, Wassermelone und Gurke weckt bei mir eher Assoziationen mit einem bestimmten Alter. Also noch eine Sache, die man sicher verbessern könnte. Zugegebenermaßen ist es aber nicht so schlimm, wie es vielleicht klingt. Der Geruch ist nicht so intensiv und verflüchtigt sich nach einer gewissen Zeit.

Feuchtreinigung

Bei den speziellen Produkten machen wir zunächst erstmal mit denen für die Feuchtreinigung weiter, also den Duschgels/ -lotionen. Hiervon gibt es bei dieser Produktlinie zwei verschiedene, die aber meiner Meinung nach dann doch nicht so unterschiedlich sind, zumindest was die Wirkung bei meiner Haut angeht. Die Cremedusche auf der rechten Seite ist einfach nur etwas öliger, was ganz angenehm sein kann, wenn man etwas wund ist. Das andere Produkt ist mehr ein durchschnittlich normales Duschgel.

Was bei beiden Varianten auffällt, ist, dass sie eine ganze Menge Wasser benötigen, damit man sie überhaupt vernünftig auf der Haut verteilen kann. Direkt aus der Flasche fühlen sie sich fast „trocken“ an und lassen sich aus eigener Kraft kaum richtig auftragen. Deshalb besteht auch die Gefahr, dass man einfach zu viel verwendet. Hier sollte man sich wirklich angewöhnen, sich erst richtig zu wässern oder einen guten Schuss Wasser mit dem Produkt in der Hand zu vermischen/ verreiben bevor man loslegt. Das ist bei der öligen Variante sogar noch wichtiger, weil man sonst ganze Flatschen davon gleich wieder runterspült, ohne dass sie ihre Wirkung entfalten konnten.

Seni Feuchtreinigung

Trockenreinigung/ Wasserlose Reinigung

Da man im Prinzip in jedem kleinen Laden ein einigermaßen brauchbares Duschgel kaufen kann, liegt für uns der Schwerpunkt aber eher auf anderen Produkten, bei denen das nicht ganz so einfach ist. Das heißt also beispielsweise die vielen kleinen Helferlein für die schnelle Reinigung zwischendurch, wenn gerade mal kein fließendes Wasser in der Nähe ist. Je nach Situation kann das einfach sein oder auch ziemlich kompliziert und natürlich sollte man auch die Dinge bedenken, die ich in den vorherigen Artikeln dieser Serie in Bezug auf Umweltfreundlichkeit und unerwünschte Rückstände auf der Haut gesagt habe. Trotzdem haben diese Sachen selbstverständlich ihre Berechtigung.

Im „ernsten“ medizinischen Bereich verwendet man sowas oft für bewegungseingeschränkte oder bettlägerige Patienten. Für Leute mit Inkontinenz, die noch voll unabhängig sind speilen dagegen andere Dinge eine Rolle. Das reicht von der reinen Freude beim Verwenden und den damit verbundenen Eindrücken bis zu praktischeren Aspekten wie dem Umstand, dass Einwegprodukte insbesondere bei Stuhlinkontinenz besonders praktisch sind, wenn man sich mal wieder eingesaut hat. Das wird mit einer Gruppe von Produkten erreicht, von denen eigentlich fast jeder Anbieter irgendeine Variation im Angebot hat: irgendein Reinigungsgel oder -creme, einen ähnlich gearteten Reinigungsschaum, Waschhandschuhe, die man mit den genannten Produkten verwenden kann, zusätzliche Trockentücher und natürlich für kleinere Zwischenfälle die allseits beliebten Feuchttücher. Einige Anbieter haben dann dazu noch ein paar andere Dinge wie das dargestellte Trockenschampoo oder auch schon befeuchtete Waschhandschuhe.

Die Seni Care Waschcreme ist eine Mixtur aus öligen und wässrigen Komponenten, also eine sehr flüssige Emulsion. Weil man das Ganze aktiv auf der Haut verteilen muss, ist es für Stuhlinkontinenz nicht sonderlich geeignet, zumindest nicht ohne gründliche Grundreinigung vorab. Man kann dann höchstens noch die letzte Schmierschicht damit auflösen, aber das war’s auch schon. Für Harninkontinenz ist es hingegen viel nützlicher, wenn man sich mal zwischendurch mal beim Windelwechsel etwas frischmachen will. Weil fettige Bestandteile drin sind, beruhigt es die Haut und wirkt auch sehr schnell. Dabei „saugt“ es auch den unangenehmen Uringeruch aus der Haut. Der Nachteil ist, dass man bei der Verwendung wirklich sehr sauber arbeiten und jeden Rest der Creme wieder entfernen muss, weil sie von sich aus eigentlich nie komplett austrocknet und damit bei den nachfolgenden Schritten nur Ärger verursachen würde.

Seni Trockenreinigung

Der Reinigungsschaum ist da schon eine ganz andere Geschichte. Weil man ihn direkt aus der Sprayflasche aufbringen kann, kann man ihn auch bei größeren Verschmutzungen verwenden, wo das Zusammenfallen der Bläschen dann dafür sorgt, das Wasser freigesetzt wird und die kleinen Explosionen den Schmutz lockern. Der Seni Care Schaum ist relativ stabil, so dass man sich Zeit lassen kann und ihn auch mit den Fingern gut verteilen kann, wenn man mal was übersehen hat. Was nicht so toll ist, ist, dass man die Spraydose dabei komplett auf den Kopf stellen soll und der Schaum dabei gerade herausschießt. Wenn die Dose noch voll ist, kann das schon wegen des Gewichtes etwas schwierig sein. Ich denke auch, dass Leute die sowieso schon wenig Kraft in den Händen haben (Rheuma, Arthritis, Verformungen) da erst recht kämpfen. Eine herkömmliche Düse für aufrechte Verwendung wäre da einfacher. Da könnte man nämlich die Dose auch einfach hinstellen und draufdrücken, während man den Schaum mit der Hand auffängt.

Seni Waschhandschuhe Packungen

Für all die bisher genannten Produkte kann man Einmalwaschhandschuhe verwenden, die es als einfache Variante und innen mit Folie gefüttert gibt. Man kann sie dazu nutzen, die Reinigungsmittel auf der Haut zu verteilen, aber auch um sie wieder abzuwischen. Wenn man unter Stuhlinkontinenz leidet, ist die foliierte Variante natürlich meistens sinnvoller. Man will ja nicht, dass die Kacke durchs Gewebe suppt.

Seni Waschhandschuhe Vergleich

Die normale Version ist auch ziemlich dünn, was man gut in dem Bild sieht, wo das Ferkel durchschimmert. Wie auch immer, die meiste Zeit braucht man einfach mehr als nur einen solchen Handschuh pro Reinigung, also werden die schneller alle, als man das zunächst denkt. Ich verwende sie eigentlich nur in Kombination mit den wasserfreien Produkten, wenn ich wirklich mal „faul“ bin. Da macht das dann auch für mich Sinn, weil ich die Dinger dann auch gleich mit der benutzen Windel einwickeln und in meinen gesonderten Windelmülleimer entsorgen kann. Werft diese Produkte bloß nicht ins Klo!

Seni Waschhandschuhe Normal Seni Waschhandschuhe Foliert

Ein ergänzendes Produkt für das ganze Reinigungsprozedere sind die Air Laid Tücher, sozusagen eine aufgebohrte Variante der üblichen Küchentücher. Wie bei den Waschhandschuhen, gehen die auch schnell zur Neige. Dreißig Stück ist wirklich nicht viel. Auch ist es nicht gerade optimal, sie in einer Folientüte zu verpacken, weil man sie dann teilweise schon beim herausziehen zerreißt (sofern man nicht irgendeine Ecke hat, wo man sie ausgepackt griffbereit stapeln kann). Wegen dieser zwei Punkte würde es für mich mehr Sinn machen, wenn Seni dieses Produkt in Pappschachteln mit jeweils 100 Stück oder so verkaufen würde. Das würde Einiges erleichtern.

Seni Air Laid Packung

Seni Air Laid Tuch

Viele Leute sind ja ganz verrückt nach Feuchttüchern, aber ich gehöre da nicht dazu. Hier kann ich nur erneut auf den vorherigen Artikel verweisen, wo ich ein paar Gründe dafür genannt habe. Bei Seni Care gibt es davon zwei Varianten – einmal die normale und dann die sensitive. Da meine Haut nicht sonderlich reizempfindlich ist und ich auch keine Allergien habe, kann ich leider nicht beurteilen, ob die sensitive auch ihr Versprechen erfüllt. Für mich ist der spürbare Unterschied der Duft, der viel schwächer und feiner ist als bei der normalen Version. Natürlich sind es aber nicht immer die Duftstoffe, die Allergien auslösen. Hier ist auch anzumerken, dass der Duft auch vom üblichen Standardgeruch abweicht und viel angenehmer süßlich-blumig-fruchtig riecht. Das könnte man auch bei den Cremes usw. so machen und wir alle wären glücklicher.

Seni Feuchttücher Normal

Die Seni Feuchttücher sind ziemlich groß, womit es einfach und effizient ist, auch größere Bereiche zu reinigen. Im Vergleich zu anderen Produkten reicht wirklich oft ein einziges Tuch anstatt mehrerer. Das hat aber auch einen kleinen Nachteil. Die einzelnen Teile sind schwerer aus der Packung zu ziehen. Auch scheint es so, als ob sie sich auf dem Stapel etwas zu stark überlappen und man dadurch dann unfreiwillig mehr als eins herauszieht. Man muss den Rest dann wieder hineinstopfen, was ein Hygieneproblem darstellen könnte.

Seni Feuchttücher Sensitive

Etwas, das mich etwas genervt hat, war der extreme Feuchtigkeitsgehalt der normalen Variante. Das spricht dann eher gegen eine schnelle Reinigung, weil man wirklich warten muss, bis alles wieder abgetrocknet ist. das kann natürlich ein kleiner Fehler in der Charge sein, aus der meine Musterpackung stammt, aber wenn es der Normalfall ist, wäre es sinnvoll, das etwas herunterzuschrauben um es anwendungsfreundlicher zu machen.

Hautpflege

Zusätzlich zu den diversen Reinigungsprodukten gibt es einige Pflegecremes und -lotionen. Die sind jetzt nicht unerlässlich und wie ich schon gesagt habe, bin ich da auch kein Experte, also werde ich da nicht so viel dazu sagen. Es gibt allerdings einen interessanten Trick mit dem Pflegebalsam (gelb). Das ist ein ziemlich festes und fettiges Produkt und wenn man keine richtigen Schutzcremes mag, kann man das als begrenzte Alternative einsetzen, wenn man mag. Es hinterlässt eine dünne, leicht klebrige Schicht auf der Haut (zumindest auf meiner), die gerade so genug Schutz gegen Urin und leichte und leichte Stuhlverschmutzungen bietet. Der Vorteil hier ist, dass sie sich im Laufe des Tages abbaut und einem damit unter Umständen der Reinigungsaufwand erspart bleibt, wieder etwas abrubbeln zu müssen.

Seni Hautcremes und Lotion

Schutzprodukte

Schutzprodukte sind so etwas wie eine Hassliebe für die meisten Leute mit Inkontinenzproblemen. Zumindest teilweise geht es nicht ohne sie, aber manchmal sind sie auch ein Ärgernis. Wie ich schon geschrieben hatte, habe ich bisher noch nicht das perfekte Produkt für mich gefunden, aber wenigstens hat Seni zwei Versionen zur Auswahl. Eine davon ist die traditionellere Variante mit Zinkoxid, die andere verlässt sich ausschließlich darauf, eine Fettschicht aufzutragen. Das Für & Wider jeder Sorte habe ich schon mal erläutert, und das ist hier nicht viel anders.

Seni Schutzcremes

Wenn es um die Anwendung geht, gewinnt das reine Fettprodukt. Die Version mit Zink ist leider etwas zu flüssig, weshalb es nahezu unmöglich ist, sie aufzutragen, ohne dass einem dabei alles über die ganze Hand und die Finger läuft, egal ob man nun Gummihandschuhe trägt oder nicht. Man hat hinterher immer erstmal mit Händewaschen zu tun. zur Ehrenrettung muss man aber sagen, dass die Creme wegen des flüssigen Zustandes relativ schnell anzieht und trocknet und man zügig weitermachen kann.

Für die grüne Version mit dem Fett würde ich empfehlen, dass man sie wirklich nur vorsichtig auf den Intimbereich aufträgt und sie nicht am Hintern und anderen Bereichen verwendet. Das mag nicht so aussehen, aber diese dünne Fettschicht kann schon ein sehr schwitziges Gefühl verursachen, was gerade in der Pofalte oder den Falten in der Leistenbeuge sehr unangenehm werden kann. in diesem Fall ist weniger besser.

Sonstige

Das Paket, das ich bekommen habe, enthielt alle Produkte, weshalb ich den Rest hier zumindest hier mal kurz erwähnen will, auch wenn es sonst nicht viel dazu zu sagen gibt. Die Cremes sind im Prinzip nur Variationen der normalen Hautcreme mit leicht veränderter Rezeptur. ich könnte jetzt nicht sagen, dass die Fußcreme meine Füße viel weicher gemacht hätte oder sowas. ;-) Das gleiche beim Öl. Aber wer weiß, vielleicht kommt ja mal ein hübscher Kerl vorbei, der eine Massage gebrauchen könnte.

Seni Sonstige

Zusammenfassung

Insgesamt wird relativ schnell klar, dass die Seni Care Produkte nicht unbedingt auf Leute in meinem Alter oder noch jünger ausgerichtet sind. Das ist mehr was für die Generation 60+. Das ist erstmal okay, bietet aber auch nur wenig Motivation, sich alle Produkte zuzulegen. Da muss man sich schon die besten Sachen rauspicken und sie selektiv verwenden. Manche Dinge machen Sinn, andere eben weniger. Trotzdem erscheinen mir die Produkte insgesamt etwas inkonsistent und teilweise unlogisch, selbst wenn man die ältere Zielgruppe berücksichtigt (oder gerade deswegen). Es gibt schon Raum für Verbesserungen. Oft sind es ja nur kleine Dinge wie die umständliche Handhabung des Reinigungsschaums oder die unzureichende Stückzahl und Verpackung bei den Air Laid Tüchern. Das sollte einfach zu beheben sein.

Für mein eigenes Geld würde ich die „überflüssigen“ Produkte einfach weglassen und mich auf die Schutzcremes, den Reinigungsschaum und die Air Laid Tücher konzentrieren. Dazu dann noch eine Variante der Feuchttücher und eventuell der dicke Pflegebalsam. Alles andere wäre streng optional. Ich sage natürlich nicht, dass da bei euch nicht komplett anders sein könnte. Es hat schon verrücktere Sachen gegeben und ein sehr reichhaltiges Duschgel könnte genau euer Ding sein. Das könnte ja sogar irgendwann auch auf mich zutreffen, ich bin nur noch nicht altersmäßig an dem Punkt. Wie fast immer zieht Seni in Sachen Preis an vielen Mitbewerbern vorbei, also kann man zumindest mal ausprobieren, ohne dabei allzu viel zu riskieren. Je nachdem, welche Mengen man bei manchen Produkten braucht, rechnet sich das dann auch.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an TZMO/ Seni für die Bereitstellung der Produkte für den Artikel.

Advertisements

Kommentar abgeben

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: