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Geh mal TV guggen!

Ich bin ja weiterhin eher auf der dunklen Seite der Macht unterwegs und stehe der oftmals allzu schöngeredeten Berichterstattung zum Thema Inkontinenz in diversen Medien eher skeptisch gegenüber, aber nichtsdestotrotz hilft jeder kleine Schritt, das Thema etwas mehr ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Entsprechend kann man sich den Beitrag Tabu Inkontinenz auf 3sat schon mal ansehen. Ich hab das schon mal vorab in der Mediathek getan, aber wer’s gern gemütlich mit Chips und Cola hat, kann sich auch heute Abend 20,15 vor sein TV-Gerät pflanzen und zum entsprechenden Kanal zappen. Für die ganz Neugierigen gibt’s auch ein paar Einblicke in die Produktionshallen unserer Freunde bei Hartmann so bei zwei Drittel des Beitrags.

Ein grober Schnitzer fällt sofort auf: Entgegen der Behauptung im Film muss man als Betroffener, abgesehen von den gesetzlichen prozentualen Zuzahlungen (von denen ja der Eine oder Andere auch befreit ist und die für den Rest bei einem Höchstbetrag gedeckelt sind), nicht „in der Regel 30% der Kosten oder sogar mehr aus eigener Tasche bezahlen.“. Die Kasse zahlt auch keine Zuschüsse, sondern Festbeträge. Das hätte man anders formulieren müssen und sollen.

Den Rest kann man so und so sehen. Zwar ist heute vieles möglich, aber wie bei dem im Film gezeigten Jungen Mann kann ich verstehen, dass man irgendwann keinen Bock mehr auf weitere Untersuchungen hat. Mir geht’s ja auch so. Ab einem gewissen Punkt muss man sich einfach damit arrangieren und es akzeptieren, das es ist, wie es ist…

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