Windelgrundlagen: Ein neuer Blick auf Hautpflege bei Inkontinenz – Teil 2 – Regeln, Grundprodukte und so weiter…

Im zweiten Teil unserer kleinen Exkursion in die wundersame Welt der inkontinenzbezogenen Hautpflege werde ich durch ein paar „Muss man haben!“-Produkte führen, aber auch einige aus der Kategorie „Wäre schön, muss aber nicht.“ und das immer mit dem Ziel, bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Einige Informationen werden doppelt auftauchen und sich deshalb manches etwas überflüssig anfühlen, aber da viele Produkte die gleichen Zutaten verwenden, lässt sich das nicht ganz vermeiden. ich habe zumindest versucht, alles in einer sinnvollen Reihenfolge aufzulisten, um diesen Effekt zu minimieren. Für diesen Artikel konzentriere ich mich vor allem auf allgemein verfügbare Supermarkt- und Drogerieprodukte, auch wenn es wegen meiner Auswahl einiger höherwertiger Sachen vielelicht nicht unbedingt als „Hautpflege zum Sparpreis“ durchgeht. Trotzdem sollte das hinreichend belegen, dass man nicht immer superteure Pflegeprodukte kaufen muss, um seine tägliche Hautpflegeroutine zu erledigen.

Regeln und nochmal Regeln

Bevor wir überhaupt richtig loslegen, müssen wir erstmal ein paar einfache Regeln dafür aufstellen, was man tun und was man besser lassen sollte. Ja, noch mehr langweiliger Kram, der eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber ich bin da gern auf der sicheren Seite und vielleicht wird der Eine oder Andere auch an etwas erinnert, was er vielleicht schon weiß, aber vergessen hat.

  • Nur für draußen! – Alle Produkte, die hier besprochen werden, gehören nicht in irgendwelche Körperöffnungen. Auch wenn die meisten nicht giftig sind, können sie doch negative Wirkungen haben wenn sie z.B. mit der Schleimhaut des Rektums in Kontakt kommen. Wenn man sie schluckt, schmecken sie unangenehm, man muss vielleicht nießen, wenn sie in die Nasenlöcher kommen oder sie brennen in den Augen.

    Es sollte keiner gesonderten Erwähnung bedürfen, dass noch verrücktere Dinge wie absichtliches Einführen in den Harnkanal keine gute Idee sind. Natürlich können immer mal wieder kleine Pannen passieren und man setzt unabsichtlich seine Innereien irgendwelchen Chemikalien aus, aber großzügige Mengen von Wasser und ein paar Trockentücher können hier einiges bewirken. Wer unter irgendwelchen langanhaltenden Nachwirkungen leidet oder allergisch reagiert, sollte schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen.

  • Nicht auf Wunden! – Als Erweiterung des vorherigen Abschnitts sollte es nicht zu viel Vorstellungskraft erfordern, um sich klar zu werden dass man viele Produkte auch nicht auf offene Wunden oder überempfindliche, wunde Hautpartien auftragen sollte. Die übliche Vorgehensweise hier ist natürlich, dass man diese Bereiche ausspart oder irgendwie abdeckt. Leider hat man aber bei Inkontinenzproblemen da manchmal keine Wahl.

    Man kann entweder kein Pflaster, keine Kompresse oder keinen Verband befestigen oder es lässt sich nicht vermeiden, dass ein Pflegeprodukt unabsichtlich doch in die Wunde kommt. Wenn man sich bewegt, fängt die Schutzsalbe an zu „wandern“ und Teile davon reiben sich in die Wunde oder durch die Bewegung lösen sich Schutzverbände. Es gibt ein paar Produkte, die da helfen können wie Sprühpflaster (bis hin zu teuren, hochsterilen Varianten für chirurgische Wundbehandlungen), aber hier ist ein einfacher Tip:

    In solchen Situationen hilft es enorm, wenn man die Wunde sich auf natürliche Art verschließen lässt, indem man für Wundgerinnung und Austrocknung einfach genug Luft ran lässt. Das klingt jetzt erstmal komisch, aber es kann sich lohnen, wenn man z.B. nach einer Schnittwunde bei der Intimrasur erstmal ein Weilchen mit nur locker angelegter Windel in der Wohnung rumläuft oder sich mit offener Windel mal eine halbe Stunde auf den Rücken legt. Wie immer: Bei größeren Problemen zum Arzt!

  • Alles trocken halten! – Eine der am meisten unterschätzten Regeln ist, dass es einfach notwendig ist, bestimmte Bereiche da unten trocken zu halten. Ich werde euch jetzt nicht sagen, dass ihr die Windel öfter wechseln sollt, aber es ist natürlich zusammen mit anderen Dingen eine Überlegung wert. Viel kritischer ist es jedoch, die Sachen auch wirklich „trocknen“ zu lassen, ähnlich wie beim vorherigen Punkt mit den Wunden.

    Ein ziemlich verbreiteter Fehler ist, dass nach dem Aufbringen von Hautpflegeprodukten die neue Windel einfach zu schnell wieder angelegt wird. Dadurch bleibt nicht genug Zeit, dass alles einziehen kann und es kann einige schlechte Effekte geben. Einer davon ist, dass die Pflegeprodukte sich leichter abreiben als beabsichtigt und die saugenden Teile des Inkontinenzprodukts verunreinigen. Dadurch vermindert sich die Effizienz und der Schutzfaktor, es hat aber auch die Nebenwirkung, dass die Oberfläche weniger durchlässig wird und sich möglicherweise die Gesamtaufnahmemenge verringert, definitiv aber die Aufnahmegeschwindigkeit beeinträchtigt werden kann.

    Andersherum, besonders bei folienbasierten Windeln, erzeugt man damit vielleicht ein ungesundes Mikroklima, bei dem zu viel Feuchtigkeit aus dem Hautpflegeprodukt ausdunstet.
    Auch muss man beachten, dass zu viel von den fettigen, schmierigen Substanzen auf der Haut einen perfekten Nährboden für Bakterien, Hefen und andere Pilze bilden können, was das Risiko begleitender Infektionen erhöht oder zumindest Hautreizungen verursachen kann.

    Um dem aus dem Weg zu gehen, empfehle ich, dem Pflegeprodukt mindestens drei bis zehn Minuten Zeit zu geben, einzuwirken, je nachdem, was man natürlich verwendet. Sich nackt die Zähne zu putzen ist eben manchmal doch keine dumme Idee! Da sich einige Produkte auch schwer in der richtigen Menge dosieren lassen, kann es auch notwendig sein, mit einem trockenen Tuch überschüssiges Material abzutupfen.

  • Poritze = Sperrgebiet! – Wie sich meine Stuhlinkontinenz so im Laufe der Zeit entwickelt hat, musste ich einige Lektionen auf die harte Tour lernen und eine davon ist, dass die Poritze oder auch Rima ani, wie sie wissenschaftlich genannt wird, inklusive der unmittelbar an das Poloch/ den Anus angrenzenden Bereiche, eine extrem empfindliche Region sein kann, die einem viel Kummer bereiten kann. In der Praxis bedeutet das vor allem, dass man eine gute Balance beim Bedürfnis, alles sauber zu halten, finden muss, es aber auch nicht übertreiben darf. Das, aber auch der Umstand, Hautpflegeprodukte nicht dort zu verwenden, wo sie am wenigsten Gutes tun.

    Yupp, diesen Bereich sollte man weitestgehend in Ruhe lassen, solange es nicht unbedingt nötig ist, wobei der Hauptgrund dafür ist, dass sich selbst die gutgemeinteste Verwendung von Hautpflegeprodukten in diesem Bereich als schädlich erweisen kann, einfach weil entsprechend der vorherigen Punkte einmal zwischen den Pobacken gefangene Feuchtigkeit nicht mehr so einfach entweichen kann. Da werden dann selbst scheinbar harmlose Produkte zum Killer. In Kombination mit weiterer Feuchtigkeit und bereits durch Stuhlausscheidungen gereizter Haut kann sich das dann tatsächlich anfühlen, als hätte man sich den Hintern mit Chilipulver gepudert.

    Dementsprechend trifft hier auch wieder alles zu, was ich schon gesagt habe, wenn es um den Kontakt von Chemikalien und Bakterien mit der Schleimhaut geht. Zusätzlich kann Feuchtigkeit da hinten auch Probleme mit Hämorrhoiden, Fisteln und Geschwüren verstärken, was man ja auch nicht will. Deshalb sollte man immer alles schön trocken halten.

  • Hände waschen – oft und gründlich! Wirklich! – Man kann sich drüber streiten (und das spare ich mir an dieser Stelle mal), ob man immer Handschuhe tragen muss, wenn man da unten saubermacht. Das macht schon Sinn, wenn man sich voll eingekackt hat, aber sonst vielleicht nicht unbedingt, weil so ziemlich jedes Inkontinenzprodukt bakterienhemmende Beimischungen hat und Urin im Normalfall fast perfekt steril ist (sofern man keine Blaseninfektion hat).

    Ähnlich könnte man das für das Aufbringen von Cremes und Salben sehen. Es mag schon sein, dass man sich dann nicht mit weißen Ablagerungen unter den Fingernägeln rumärgern muss, aber sofern es keinen besonderen Grund gibt, ist es vielleicht noch nicht mal sonderlich angenehm, diese dünne Schicht Latex, Nitril oder Vinyl zu tragen. Einige davon reagieren sogar empfindlich auf Fette und könnten sich auflösen, wenn sie damit in Kontakt kommen.

    Unabhängig von der eigenen Präferenz bei dieser Sache sollte man sich aber auf jeden Fall die Hände sehr oft waschen. Das bedeutet, man sollte sie sich sehr gründlich reinigen, bevor man mit der ganzen Prozedur beginnt und dann zwischendurch auch, beispielsweise wenn man die alte Windel entfernt hat und alles gereinigt hat. Zusätzlich könnte es auch dann noch nötig werden, sich nach jedem Hautpflegeprodukt die Hände nochmal abzuspülen.

    Warum das Ganze? Na klar, um Infektionen und das Verschleppen von Keimen zu verhindern. Man isst ja auch nicht mit dreckigen Händen! Entsprechend will man seine Pflegeprodukte dann auch nicht gegenseitig verschmuddeln oder durch ungewollte Vermischung unvorhersehbare Reaktionen auslösen. Hab ich auch schon erwähnt, dass aus Versehen ins Gesicht geschmierte Penaten-Creme einfach auf eine doofe Art lustig aussieht? ;-) Also immer schön die Hände waschen, denn auch Desinfektionsmittel werden euch nicht den Arsch retten und haben hier nichts zu suchen.

  • Doppelt hält nicht besser! – Es mag überraschend klingen, aber bei Hautpflege gibt es so etwas wie zu viel des Guten. Die Haut ist ein lebendes, atmendes Organ und verträgt nur soundsoviel, sowohl im guten wie auch negativen Sinn. Zu viel Schrubben, Reiben und Schaben ist genauso schlecht, wie der Versuch, das durch zu viele Pflegeprodukte oder zu große Mengen davon wiedergutzumachen. Deswegen muss man ein Gefühl dafür entwickeln, wann genug eben genug ist und Situationen vermeiden, bei denen man von auf ein schon aufgebrachtes Produkt nochmal ein anderes Produkt aufträgt, das die gleichen Substanzen enthält oder den gleichen Zweck erfüllen soll.

    Zum Beispiel macht es absolut keinen Sinn, sich in einem ölhaltigen Cremebad für eine halbe Stunde vollzusaugen und dann noch eine Tonne feuchtigkeitsspendende Körperlotion draufzuklatschen. Ähnliche Vergleiche kann man auch für andere Szenarien machen. Wie immer – welche Kombinationen am besten funktionieren, hängt von den individuellen Parametern ab. Trockene, raue Haut profitiert vielleicht sogar von mehreren Behandlungen, fettige Haut eher nicht. Umgekehrt kann man trockene Haut auch mit zu vielen Reinigungsprodukten kaputtmachen, wärend man auf fettiger Haut den ganzen Tag mit rauem Papier rubbeln kann, ohne dabei Schaden zu verursachen. Es kommt wirklich darauf an und nur ihr selbst wisst am besten, was gut für euch ist. Es kann auch sinnvoll sein, mal mit einem Hautarzt oder einer Kosmetikerin zu reden, um die beste Kombination zu finden.

Wenden wir uns nach dieser kleinen Lehrstunde nun den eigentlichen Produkten zu. Bitte beachtet, dass alle abgebildeten Produkte nur Platzhalter sind, basierend darauf, was ich für meine eigene Pflege verwende. Wenn ihr andere Sachen verwendet, die sich bewährt haben, müsst ihr nichts ändern, solange alle Bereiche abgedeckt sind.

Produktgrundlagen

Waschgel/ Duschgel

WaschgelWeil nun mal alles damit anfängt, eine saubere Arbeitsbasis zu haben, braucht man ein einigermaßen gutes Wasch-/ Duschgel oder Seife. Ich persönlich bin kein Freund von Produkten mit starken Gerüchen, also wird man bei mir auch keine fruchtigen Aromen oder Kräuterdüfte im Bad finden. Ich mag’s eher „neutral“, also ja, ich kaufe meistens das billige blaue Duschgel, das angeblich nach Meer riechen soll. Der einzige wirkliche Luxus, den ich mir gönne, ist ein spezielles Gesichtswaschgel (im Bild zu sehen), weil das hilft, Akne zu vermeiden. Unabhängig davon spielt es eigentlich nicht so sehr darauf an, was man genau benutzt, solange man immer gut abspült, um eine saubere Grundlage zu haben. Deswegen würde ich es auch nicht mit teuren, besonders ölhaltigen Produkten übertreiben. Das macht die Sache nicht unbedingt besser und könnte nur stören.

Schaumbad/ Badezusatz

SchaumbadIch muss zugeben, dass ich ziemlich viel bade. Eine Runde Schwimmen in der Badewanne hilft, meine Muskeln zu entspannen, die dieser Tage irgendwie ständig verkrampft und angespannt sind (trotz entsprechender Medikamente), es hilft mir, etwas leichter zu atmen (zumindest für eine Weile), beruhigt die Nerven und ist sogar nützlich, um das Gegrummele im Verdauungstrakt etwas zu beruhigen, mal ganz von der positiven Wirkung eines dampfenden Bades bei einer Erkältung abgesehen. Wenn ich das mache, verwende ich fast immer das ölhaltige Schaumbad von Nivea, welches auch nur einen milden Mandelduft hat. Da mische ich dann auch nur geringe Mengen anderer Badezusätze nach Bedarf rein, weil mich z.B. zu viel scharfes Eukalyptusöl in Erkältungsbädern nur wie wild zum Husten bringt. Das ist auch mal ein gutes Beispiel, wo man nicht zu viele Produkte auf einmal verwendet – wenn ich bade, dann bade ich und verwende hinterher nicht noch was anderes. Ich habe früher mal noch Körperlotion verwendet, aber nachdem ich einige Nächte mit diesem klebrigen, schwitzigen Gefühl auf der Haut zugebracht habe, habe ich damit aufgehört und es ging dann besser.

Zink (Salbe oder Emulsion)

ZinksalbeZink, oder genauer gesagt Zinkoxid, ist ein wichtiger Bestandteil bei einem Großteil all der Cremes, Pasten und Salben, die es da draußen so gibt wie auch bei vielen anderen Hautpflegeprodukten. Natürlich hat das einfache Gründe. Die Farbe macht es ideal, um die Produkte weiß und undurchsichtig erscheinen zu lassen. Weil es noch dazu vergleichsweise billig ist, kann es außerdem in relativ großen Mengen anstatt des teureren Titandioxids verwendet werden verwendet werden. Wenn man diesen Gedanken weiterführt, wird auch klar, dass es sich deshalb auch als günstige Zutat eignet, um zu verhindern, dass sich Produkte entmischen und in ihre Bestandteile zerfallen sowie um ihr Volumen zu stabilisieren, wobei ein paar physikalische Effekte auf mikroskopischer Ebene ausgenutzt werden. Natürlich könnte uns das völlig egal sein – soweit es uns betrifft, könnte es auch schwarz sein, solange die medizinische Wirkung die gleiche bleibt – und hier wird’s interessant.

Zinkoxid ist eines der ältesten bekannten entzündungshemmenden Mittel und fördert zudem die Wundheilung und wird entsprechend schon lange für die Behandlung von allem Möglichen von Pickeln bis ernsthaften Brandwunden eingesetzt. Viele dieser Anwendungsfälle nutzen den Umstand, dass es Feuchtigkeit bindet und so Wunden austrocknet. Außerdem hat das Material eine antiseptische Wirkung, die für diese Fälle förderlich ist, obwohl es selbst neutral und ungiftig ist. Bei der Hautpflege im Bereich der Inkontinenz wird es häufig bei den etwas konventionelleren Schutzsalben und ähnlichem eingesetzt, wobei ein wichtiger Punkt ist, dass es aufgrund seines Verhaltens und seiner mikroskopischen Struktur in Zusammenhang mit der (Haut-)Feuchtigkeit gut hält. Natürlich sind die entzündungshemmenden Qualitäten auch gern gesehen.

Neuerdings ist das allerdings etwas unter Beschuss geraten, und wenn man mal drüber nachdenkt, machen die dafür genannten Gründe durchaus Sinn. Aufgrund seiner Undurchsichtigkeit deckt das Produkt einige Dinge zu gut ab, was es erschwert, die Schwere von Wunden zu beurteilen. Das wird unter Pflegeprofis heftig diskutiert, gerade wenn es um ältere Patienten geht, wo dann auch noch Sachen wie Dekubitus mit reinspielen. Ein zweites Argument, das auch in diese Richtung geht, ist, dass man ein Mittelchen, welches die Haut noch zusätzlich austrocknet, natürlich nicht auf schon geschädigte, empfindliche Haut aufbringen würde, so wie das bei Älteren, Bettlägerigen oder beispielsweise Diabetikern der Fall sein kann.

Ich persönlich nutze das Produkt in seiner reinen Form eigentlich kaum, und wenn, dann nur in kleinen Bereichen, wenn sich z.B. durch Kontakt mit giftigen Pflanzen Bläschen auf der Haut bilden oder ich mal wieder so blöd war, einen Mückenstich aufzukratzen. Man könnte also daher sagen, dass ich es eigentlich fast nur in speziellen Schutzprodukten verwende.

Panthoten/ Panthenol (Salbe, Emulsion, Schaum)

PanthenolsalbePanthoten ist eine natürliche Substanz, die der Körper selbst produziert. Für kosmetische Zwecke wird allerdings meist das stabilere, weiter verbreitete synthetisierte (Dex-)Panthenol verwendet, welches dann eine Vorstufe darstellt, die im Körper zu Panthoten umgewandelt wird. Ähnlich zum Zinkoxid sind die positiven Effekte schon ziemlich lange bekannt und deshalb wird es auch umfangreich in allen möglichen Hautpflege- und Kosmetikprodukten verwendet.

Entgegen dem, was das Bild vortäuschen mag, ist meine Lieblingsmethode, diesen Wirkstoff zu verwenden, aber immer noch Schaum. Das habe ich ja schon kurz in meinem alten Artikel erwähnt. Meine Rechtfertigung hier ist, dass es einfacher ist, eine gleichmäßige Schicht aufzutragen und nicht zu viel. Auch wenn es positive Effekte für die Regeneration der Haut hat, kann diese nur relativ kleine Mengen davon auf einmal aufnehmen. es bringt also nichts, hier alles zu übersättigen. Wenn man zu viel aufträgt, heilt die Haut auch nicht schneller. Hier gibt es auch keine erwähnenswerten „coolen“ Zweit- und Drittwirkungen, weshalb es erst recht unnötig ist, dicke Schichten aufzutragen.

Filmbildendes Hautschutzprodukt

Penaten-CremeEndlich kommen wir mit dem ganzen theoretischen Kram an einen gewissen Punkt und können uns mit dem „filmbildenden Hautschutzprodukt“ befassen. Das klingt erstmal wie ein trockener Satz aus einem Pflegelehrbuch oder einer schlecht gemachten Werbebroschüre eines Herstellers, aber es beschreibt genau, was diese Produktklasse tun sollte – idealerwerse eine (für Flüssigkeiten) undurchdringbare Schutzschicht bilden. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Hersteller verschieden Lösungsansätze, aber wenn man mal spezielle medizinische Produkte wie Cavilon nicht mitzählt, drehen sich die meisten darum, eine haltbare Schicht aus fetthaltigen Substanzen oder Zinkoxid aufzutragen, wobei es dann alle möglichen Variationen zwischendrin gibt, die versuchen, die Methoden zu kombinieren, um das beste von beiden zu bekommen.

Erstmal die schlechte Nachricht: Auch wenn ich über die Zeit eine ganze Menge Produkte ausprobiert habe, habe ich bis jetzt noch nicht das perfekte gefunden. Meistens läuft es darauf hinaus, dass die Produkte umständlich und schwierig aufzutragen sind oder nicht lange genug halten, während sie dann die totale Pest sind, wenn man sie wieder abwaschen will. Selbst die gute alte Penaten-Creme ist ein herausragendes Beispiel dafür.

Weil sie auf Fetten basiert, die nur bei ungefährer Körpertemperatur anfangen zu schmelzen, muss man immer einen ziemlichen Klumpen aus der Dose puhlen und hat dann schon zu tun, das einigermaßen gleichmäßig auf der Haut zu verteilen. Nach einer Weile kommt dann das Zinkoxid durch und es klebt noch mehr, gerade an den Fingern. Üblicherweise muss ich dann zwei Durchgänge die Hände waschen, damit alles wieder abgeht, gerade unter den Fingernägeln. Glücklicherweise hält so eine aufgetragene Schicht den ganzen Tag (oder eben Nacht), so dass man es nur einmal über sich ergehen lassen muss, bis man am Ende wieder ewig unter der Dusche Steht und viel Duschgel braucht, um alles abzuschrubben. Ich sag nicht, dass das schlecht ist, es ist nur eben ziemlich unpraktisch.

Ganz vermeiden kann man diese Unannehmlichkeiten leider nicht. Selbst ich mit meiner relativ fettigen, widerstandsfähigen Haut habe Tage, an denen ich einfach auf zusätzlichen Schutz angewiesen bin. Meistens entscheide ich das nach Bauchgefühl und habe da kein festes Muster. Meistens kommt es darauf an, wie gereizt meine Haut ist und was ich denke, was dann gut tun würde, basierend auf meinen Erfahrungen. Entsprechend kann es also sein, dass ich an einem Tag eine dicke Schicht zinkhalte Salbe verwende, wenn ich weiß, dass ich lange unterwegs sein werde, z.B. bei einem Arzttermin in einer anderen Stadt, und dann eine leichtere, nur auf Fett basierende Creme nach der abendlichen Dusche.

Für die, die es schon immer mal wissen wollten, aber sich nie getraut haben, zu fragen: Ja, da untenrum sieht es in der Tat aus wie das Clown-Makeup in Disneys Dumbo Film, wenn man zinkoxidhaltige Produkte verwendet: Weißes Gesicht mit Rüssel. Ich werd mir jetzt aber sparen zu sagen, wie groß mein Rüssel ist. *hüstel* ;-)

Talkum Puder

Penaten-PuderDas nächste Produkt wird bei einigen Leuten ein wenig Stirnrunzeln verursachen. Talkumpuder hat in den letzten Jahren nämlich einen etwas schlechten Ruf bekommen, auch wenn ich die dafür angeführten Gründe zumindest für zweifelhaft halte.

Der erste davon ist, dass es die Haut abschürfen würde, was ich einfach mal totalen Quatsch finde. Ausgetrocknete Zinksalbe wäre da mindestens genauso schlimm, wenn man dem ganzen Glauben schenken wöllte. Puder ist so fein gemahlen, da kann ich mir einfach nicht vorstellen, wie das gehen soll. Rauer Stoff bei der Unterwäsche ist da vermutlich schlimmer. Auch muss man sagen, dass die mikroskopischen Partikel eher flache Flocken sind, die aufeinander gleiten. Natürlich kann man deswegen nicht ausschließen, dass es zumindest theoretisch Probleme machen könnte, wenn jemand dünne Haut oder offene Wunden hat, aber dann würde ich das auch eher als generellen Fehler bei der Pflege einstufen.

Das zweite angeführte „Problem“ ist ein angeblich höheres Krebsrisiko, wenn Puder mit offenen Wunden oder Schleimhäuten in Berührung kommt. Das geht auf einige Klagen zurück, bei denen Frauen, die Puder zur Intimpflege verwenden, Eierstockkrebs bekommen haben und Hersteller dafür verklagen. Bisher gibt es allerdings keinerlei wissenschaftlichen Beweis, der das bestätigt oder widerlegt. Wenn man zu den übervorsichtigen Menschen gehört, sollte man eben einfach drauf verzichten.

Gibt es trotzdem irgendeinen guten Grund, es überhaupt zu verwenden? Ich sage ja, wenn auch vielleicht nicht in dem Sinn, wie das viele erwarten würden. Talkumpuder hat genau genommen null (in Zahlen: 0) Wirkung auf der Haut. es bietet keinerlei Schutz, hat keinen reinigenden Effekt oder sonstige magische Kräfte. Wofür ich es jedoch super nützlich finde, ist um bestimmte Hautpartien „trocken“ zu bekommen, zumindest für eine Weile.

Bei meiner Inkontinenz gibt es natürlich auch gute und schlechte Tage und an den schlechten Tagen schwitzt man vielleicht viel oder hat sehr flüssigen Stuhl, weshalb es einem dann trotz noch so aufwendiger Reinigung nicht gelingt, das Jucken und Brennen in den Griff zu kriegen. Das ist dann auch eine der wenigen Ausnahmen, wo ich mich auch mal nicht an meinen eigenen Rat halte und doch mal in der Rima ani aktiv werde. Nichtsdestotrotz mache ich das sehr vorsichtig. Anstatt große Mengen Puder direkt aus der Flasche draufzudonnern, mache ich etwas davon auf die Fingerspitzen und verteile es vorsichtig auf die gereizten Hautbereiche. Natürlich wird es da nicht lange bleiben, aber auch wenn es ziemlich unwissenschaftlich ist, hilft mir das Ganze.

Generisches Hautpflegeprodukt für den Körper

KörperlotionSelbst wenn man sowas nicht die ganze Zeit verwendet, sollte man für den Fall der Fälle so etwas im Haus haben. Wie man so schön sagt „Man muss jung (mit der Hautpflege) anfangen, um nicht alt auszusehen.“ und ich habe definitiv zu spät in meinem Leben gelernt, die positiven Effekte selbst von einfachen Cremes und Lotionen wertzuschätzen.

Ich bin da immer noch nicht so wild drauf, aber es gibt zumindest einige Anwendungsfälle. Natürlich verwende ich es ziemlich oft im Sommer, um die Haut zu beruhigen, wenn ich unterwegs war und zu viel Sonne abbekommen habe. Teilweise hat das was damit zu tun, dass ich wegen meines nicht gut funktionierenden Vitamin-D-Stoffwechsels zwar Sonne abbekommen soll und somit Sonnenschutzmittel auch nicht ideal sind, aber ich andererseits meist unterschätze, wie lange ich dann ungeschützt der Strahlung ausgesetzt bin, wenn ich meine Wege hier in unserem Städtchen erledige. Oft vergesse ich es auch einfach.

Ein anderer Fall, bei dem ich es gelegentlich nutze ist, wenn sich meine Haut extrem trocken anfühlt, wenn ich lange Windeln getragen habe. Das bezieht sich vor allem auf Stellen, auf denen man normalerweise keine Schutzcremes aufträgt, also die oberen Bereiche der Oberschenkel, die Außenseite der Pobacken und den Bauch. Diese Regionen reagieren ja trotzdem manchmal empfindlich auf das Trägergewebe bei Inkontinenzprodukten.

Soweit es die speziellen Eigenschaften des Pflegeproduktes betrifft, sollte man den Schwerpunkt eher auf Feuchtigkeit und nur einen Hauch von Ölen legen, zumindest soweit das hier relevant ist. Wenn man es mit der Fettigkeit übertreibt, reduziert man nur wieder die Effizienz des Inkontinenzproduktes aus den gleichen Gründen, wie ich das schon beim „filmbildenden Schutzprodukt“ dargelegt habe. Man sollte auch bedenken, dass die Windel auch einfach mehr rutscht, wenn alles zu glatt und rutschig ist und man somit den Tragekomfort beeinträchtigt.

Handwaschgel/ -seife

HandseifeWeil ich nun mal ein Verfechter regelmäßigen Händewaschens bin, ist es mir wichtig, dass man immer ausreichend Waschgel oder Seife zur Hand hat. Aus nachvollziehbaren Gründen sollten die Produkte dabei so mild und schonend sein, wie es nur geht. Das mag erstmal kompliziert klingen, ist es aber gottseidank nicht. Die meisten gewöhnlichen Produkte erfüllen diese Anforderung schon von sich aus, weil der Anteil an „aktiven Substanzen“ (Tenside usw.) oft bei unter 3 Prozent liegt und der Rest aus Glycerin und anderen Füllmaterialien besteht, damit die Stoffe überhaupt leicht verwendet und dosiert werden können.

Auch hier kann man wiederholen, was sich bereits wie ein roter Faden durch den ganzen Artikel zieht: Ich würde nicht empfehlen, allzu fetthaltige Produkte zu verwenden. Man riskiert dadurch nur, dass man vielleicht aus Versehen auf die klebende Seite der Verschlussbänder tatscht und somit deren Haftfähigkeit verringert, weil man einen unsichtbaren, dünnen Fettfilm hinterlässt. Das Handwaschgel muss auch keinerlei desinfizierende Bestandteile enthalten. Wie ich in meinem älteren Artikel schon geschrieben hatte, ist es viel wichtiger, Keime real physikalisch abzuwaschen als sie durch irgendwelche Chemikalien unwirksam zu machen.

Handcreme

Selbst die sanfteste Handpflege hat gewisse Nebenwirkungen und jahreszeitliche Effekte wie Kälte im Winter können zusätzlich dazu beitragen, dass die Haut aufreißt, also ist es schon okay, wenn man sich die Hände ab und zu mal eincremt. Nach dem, was ich im vorherigen Absatz gesagt habe, sollte man das natürlich nur tun, wenn man den ganzen Ablauf beim Wechseln der Windel schon hinter sich hat. Ich würde auch empfehlen, dass man das nicht so oft macht. Zum einen sind rutschige Finger beim Halten der Kaffeetasse unpraktisch, zum anderen kann es ein hygienisches Problem sein. Ich finde es zum Beispiel total furchtbar, wenn sich Leute in der S-Bahn die Hände einschmieren und dann mit den fettigen Fingern ihre Keime überall verteilen, beispielsweise an den Türöffnern. Selbst zu Hause will man ja nicht, dass die Computertastatur zur Petrischale für Bakterienkulturen wird.

Feuchttücher

BabytücherAuch das wird ein streitbarer Punkt werden aber erstmal was zum Aufschreiben für Alle: Bei der Hautreinigung sind reichlich Wasser und ein Waschlappen immer noch die besten Freunde. Selbst die ausgereiftesten und noch so tollen Feuchttücher können das nicht ersetzen, was natürlich für mich bedeutet, dass ich sie immer nur als zweitbeste Alternative sehe.

Mal abgesehen von der Betrachtung der Umweltfreundlichkeit, liegt mein Problem mit diesen Tüchern darin begründet, wie sie nun mal funktionieren. Um ihre Feuchtigkeit zu erhalten, enthalten sie Chemikalien wie Propylenglycol, die die Trocknung verzögern. Natürlich kommt das Zeug dann bei der Benutzung auch auf die Haut und das passt dann nicht so recht zu unsere „Alles muss trocken sein!“ Regel. Soll also heißen, wenn man diese Produkte allzu verschwenderisch anwendet, fängt man sich ein neues Problem ein, während man glaubt, ein anderes zu lösen, sofern man nicht genug Trockenzeit einplant.

Wie ich schon im vorherigen Artikel dieser Serie geschrieben habe, kann man Feuchttücher deshalb nur als Ergänzung ansehen. Man kommt einfach nicht drumrum, sich wenigstens einmal am Tag richtig zu duschen oder zu waschen. In meiner kleinen Welt verwende ich sie wirklich nur sparsam und oft sogar nur als schnellen Weg, um etwas Frischeduft auf die Haut zu bekommen, weil ich’s mit Parfüm und Deodorants auch nicht so habe.

Andere Produkte

Abschließend schauen wir uns mal noch ein paar Produkte an, die in keinen anderen Abschnitt passen. Die Dinge, die hier aufgeführt sind, kommen im Regelfall nur zum Tragen, wenn man auch wirklich irgendeine Art von Wunde hat. Man würde sie nicht für die tägliche Routineanwendung nutzen.

Vaseline

VaselineDas erste ist reine Vaseline (Petrolatum). Diese ist bereits Bestandteil vieler medizinischer und kosmetischer Pflegeprodukte, wird aber meist nur eingesetzt, um die Konsistenz zu steuern, weniger als aktive Wirksubstanz.

Der Grund, warum ich das hier nochmal extra erwähne ist der, dass das eine letzte Zuflucht sein kann, wenn man aus was auch immer für Gründen auf andere Produkte empfindlich reagiert. Das kann allergische Reaktionen bei organischen Ölen (und kleinen Mengen Pollen usw. darin) einschließen, aber auch vorrübergehende Hautreizungen, bei denen andere Mittelchen nur noch mehr Ärger machen würden. Als Nebenprodukt von Erdöl enthält Vaseline ja diese Dinge nicht.

Natürlich könnte man sich jetzt wieder wunderbar über die Frage streiten, ob synthetische Stoffe nicht auch schädliche, ungebundene Kohlenwasserstoffe enthalten könnten, aber meine Haltung dazu ist ähnlich wie bei Talkumpuder: Alle bisher dazu verfügbaren „Beweise“ sind bestenfalls unschlüssig oder anzweifelbar. Wenn ich das mal so sagen darf – für mich erscheint es wahrscheinlicher, dass man allergisch auf teures Mandelöl reagiert, nur weil ein Vogel mal eine der Nüsse angekackt hat und Verunreinigungen drin sind.

Die theoretischen Verwendungsmöglichkeiten von Vaseline sind natürlich unendlich. Es ist nicht wasserlöslich, kann deswegen also als Schutzschicht verwendet werden. Zugleich hilft es bei der Wundheilung, weshalb es ein guter Kandidat bei kleinen Wunden ist. Es ist auch perfekt transparent, weshalb es bis auf den Glanz auf der Haut unauffällig ist. Der einzige Nachteil ist, dass es nur wenig in die Haut aufgenommen wird und man ziemlich aufpassen muss, dass man sich nicht die Klamotten versaut bzw. das Material aufgrund seiner Klebrigkeit zu viel Dreck anzieht.

Spezielle Wundbehandlung

Wie ich im ersten Teil der Artikelserie versprochen habe, werde ich hier nicht einen auf Apotheker machen und diese potenziell konfliktträchtigen Sachen weitestgehend vermeiden, aber ein paar „medizinische“ Produkte, die ich selbst verwende und gut finde möchte ich trotzdem noch erwähnen.

Bepanthen-SalbeBepanthen-Creme ist eine erweiterte Variante der normalen Panthenol Cremes, die wir schon besprochen haben und enthält in diesem Fall eine zusätzliche antiseptische Komponente. Dieses spezielle Produkt ist auch sehr flüssig, weshalb es gut auch in die kleinsten Ritzen eindringen kann wie z.B. bestimmte Hautfalten in Problemzonen. Gelegentlich wird es nötig, es zu verwenden, wenn ich mich beim Rasieren wieder blöd angestellt habe (egal ob nun im Gesicht oder anderswo) oder mich zu viel gekratzt habe. Außerdem, und das hat jetzt gar nichts mit unserem eigentlichen Thema zu tun, ist das auch eine prima Variante, wenn man sich bei der Pediküre/ Maniküre das Nagelbett verletzt hat, weil es fast von selbst unter den Nagel fließt.Hametum-Salbe

Auch wenn ich ziemlich offensichtlich „reine“ Substanzen aus dem Labor vorziehe, kann man natürlich nicht verschweigen, dass es durchaus das eine oder andere Naturprodukt basierend auf Pflanzenextrakten gibt, das ähnliche Wirkungen hat. Zwei herausragende Beispiele dafür sind Arnika und Hamamelis, letzteres hier als Wundsalbe dargestellt. Dieses kann man auch gut gegen dieses lästige Brennen in der Pofalte verwenden, weil es auf einem ziemlich zähen Fett basiert und damit gut hält.

Etwas, wovor man aber warnen muss: Viele dieser natürlichen Produkte könne bei falscher Anwendung sehr giftig sein. Die meisten davon sind nur für die Anwendung auf der geschlossenen Haut für begrenzte Zeit gedacht. Man sollte Kontakt mit offenen Wunden und Schleimhautgewebe auf jeden Fall vermeiden. Da sie aus natürlichen Pflanzen gewonnen werden, können sie natürlich auch Restbestandteile davon enthalten, was wiederum Allergien auslösen kann. Deswegen empfehle ich, die Produkte erstmal unter Normalbedingungen zu testen, bevor man böse Überraschungen erlebt, wenn es darauf ankommt.

Nach diesem Monsterartikel mit über 5000 Wörtern (weshalb es auch ewig gedauert hat, ihn zu schreiben und vom seiner englischen Variante abzuleiten) werden wir beim nächsten Artikel endlich zu den Markenprodukten kommen. Diese lange Lektüre sollte aber erstmal ein Weilchen reichen. Wer Gedanken zur Sache oder Fragen hat, kann sich über die Kommentarfunktion austoben. Also bis zum nächsten Mal!

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