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Windelzubehör: Der große Onesie-Vergleich – Teil 9 – ABU

Als sie damals angekündigt wurden, war ich ja wegen der ABU Diaper Suits total hibbelig. dann musste ich natürlich in der üblichen Manier noch ein Weilchen die ganze Sache aussitzen, bis sie auch wirklich verfügbar waren, erst recht in einer aus Sicht eines Europäers vertretbaren, erschwinglichen Form. Das passierte dann auch recht überraschend und spontan im Januar dieses Jahres, als die Dinger bei Nappies’R’Us auftauchten und ich gleich zugeschlagen habe. Ich darf gar nicht so intensiv darüber nachdenken, wieviel Geld ich allein dieses Jahr schon für Onesies ausgegeben habe. Aber man kann das eben leider nicht wirklich planen und muss die Gelegenheit beim Schopfe packen, wenn sie sich bietet, und schnell reagieren. Was man nicht alles so tut…. Na egal, legen wir mal los!

Farben und Muster

Was mich wie einen kleinen Schuljungen in Aufregung versetzt hat, waren natürlich die Farben. So komisch das auch ist, die Herstellerfirmen scheinen die Situation komplett falsch zu bewerten und zu unterschätzen, wie relevant für ihr Geschäft ein paar entsprechend sorgfältig ausgewählte einfarbige Windelbodys doch sein könnten, sofern man davon ausgeht, dass sie wirklich ein T-Shirt eins zu eins ersetzen würden. Es ist schon verwirrend und frustrierend, überhaupt passende farbige Produkte zu finden, die in diese Kategorie passen. Dankenswerterweise scheinen die Leute bei ABU einen einigermaßen guten Geschmack zu haben und haben sich für Farben entschieden, die durchaus als das tägliche Unterhemd oder T-Shirt durchgehen können. Zu diesen Farben gehört das übliche Weiß, ein dunkles Blattgrün, dunkles Lila, ein klares und farbintensives Ultramarinblau ein etwas verwaschenes Orange, ein dunkles Schiefergrau, das hier Midnight Grey (Mitternachtsgrau) heißt und natürlich mein geliebtes Pink.

ABU Diaper Suits Farben

Zusätzlich dazu gibt es derzeit zwei gedruckte Muster. Beide haben auf ihre Art was mit Weltraum im weitesten Sinne zu tun, weshalb eines dann Space Penguins (Weltraumpinguine) und das andere Moons and Stars (Monde und Sterne) heißt. Ein drittes Muster, dass thematisch auch auf dieser Linie liegt wird demnächst hinzukommen und es basiert auf der Space Windel, die hier sozusagen in Form eines Bodys aufgegriffen wird. Der vierte Print wird sich an den ebenfalls enorm populären Little Pawz orientieren. Wie es der Zufall nun mal so will, aber als ob die gewusst haben, dass ich den Artikel diese Woche schreiben würde, hat ABU vor ein paar Tagen auf Facebook ein passendes Video veröffentlicht, das die bevorstehende Ankunft der neuen Varianten ankündigt.

Größe und Passform

Au Backe! Wo soll man da anfangen? Ich könnte natürlich einfach sagen, dass die Größen komplett falsch sind, aber damit ist ja auch niemandem geholfen. Also gehen wir mal ins Detail. Natürlich wird das Ganze dem einen oder anderen bekannt vorkommen. In meinen Artikeln habe ich ja schon öfter geschrieben, dass mir die ABU Windeln manchmal doch arg übertrieben groß vorkommen und entsprechend offenbart sich damit bei den Diaper Suits bedauerlicherweise eine ähnliche, wenn auch etwas verkorkste Denkweise bei diesem Thema. Ja, liebe Freunde, die Dinger sind riesig. Um das noch etwas besser zu verdeutlichen, erlaubt mir, euch die Geschichte meiner Bestellung zu erzählen und wie sie (glücklicherweise) erstmal ein bisschen schiefgegangen war, was nicht unwesentlich zu meiner Meinung beigetragen hat.

Als ich mich endlich dazu durchgerungen hatte, die Windelbodys zu bestellen, stand ich natürlich wie jedes Mal vor dem Problem, erstmal die richtige Größe herauszufinden. Der erste Stolperstein dabei ist, dass die Maßtabellen nur Werte in Inch enthalten, was für uns Festlandeuropäer relativ nutzlos ist. Also mal schnell eben die Taschenrechner-App gestartet, die Werte ausmultipliziert und erstmal richtig Scheiße erschreckt, was da für große Zahlen rauskamen. Weil das relativ kritisch war und ich wusste, dass es aus diversen Gründen keine Möglichkeit geben würde, die Produkte zurückzugeben oder umzutauschen, habe ich mich vorsichtig für die Größe M entschieden. Das allein ist ja schon ziemlich bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass meine normale Größe die L ist und ich die meisten anderen Produkte bisher in XL gekauft habe. Das ist aber noch nicht das Ende der Story.

ABU Diaper Suit Orange Größe M

Ürsprünglich hatte ich die pinke, orange, grüne, lila und blaue Version bestellt. Aus Gründen, die bis heute trotz entsprechender Nachforschungen nicht aufgeklärt werden konnten, wurde dabei der blaue vergessen/ weggelassen, fand somit nie seinen Weg ins Paket und in Folge dessen auch nicht in meine Hütte. In den diversen e-Mails zwischen Nappies’R’Us und mir ergab es sich dann, dass ich mir so dachte, es wäre eine gute Idee, doch auch mal die Größe S auszuprobieren, nachdem ich nun mal die Exemplare in M schon ausgepackt hatte und sie immer noch ganz schön (über-)groß fand. Leider war der blaue Onesie in dieser Größe nicht mehr verfügbar, weshalb ich dann die dunkelgraue Variante erhielt, die auch schnell zu meinem Liebling wurde. Also um es mal klar auszusprechen: Ich hatte also ein Produkt, welches je nach Zählweise drei bzw. vier (!) Größen unter meinen üblichen Größen lag und trotzdem noch ziemlich fluffig am Körper sitzt. Das macht mich immer noch etwas sprachlos und ist ziemlich verrückt, sowohl im guten wie im schlechten Sinne.

ABU Diaper Suit Orange Größe M

Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich mir daher nur schwer vorstellen, wer überhaupt die Version in 3XL tragen soll, was die größte im Angebot ist. sofern man damit nicht von hohen Gebäuden springen und den Body dabei als Wingsuit nutzen will, muss man irgendwie 2,50 m groß sein oder schon ein ziemlicher Klotz (meine ich nicht böse), um überhaupt die Größe einigermaßen auszufüllen. Schon möglich, dass da draußen ein 2 m Hühne rumläuft, der zum Spaß Steine wirft, um seine Schultern aufzupumpen und dem das dann zugutekommen würde, aber den durchschnittlichen Windelträger kann ich mir da kaum als Zielgruppe vorstellen. Bei den „Tall“-Varianten mit zusätzlich um zwei bis drei Inch verlängertem Oberkörper fällt das erst recht schwer.

Bei all dem Gesagten muss man extrem aufpassen, was man genau bestellt, denn bei ABU ist nix mit Umtausch und das wirkt sich auch auf die entsprechenden Händler aus. Lediglich die weiße Version kann man zurückgeben, weshalb der Anbieter selbst empfiehlt, erstmal eine solche zu kaufen um zu überprüfen, ob es überhaupt passt. Ironischerweise werden dieses Mal vor allem kleinere Menschen wirklich zu kämpfen haben, überhaupt was zu finden, was passt, ohne dabei wie ein Kartoffelsack zu wirken (sonst ist es ja eher umgekehrt, weil die Größen kleiner ausfallen). Ich würde sogar behaupten, dass ich vermutlich sogar noch eine XS tragen könnte und die würde dann halt nur der engen Passform entsprechen, die man bei anderen Produkten vorfindet. Wenn man kleiner als 1,60 m ist, wird man da wohl nicht glücklich werden, selbst wenn man ein Verfechter einer lockeren Passform ist und auf Baggys steht.

ABU Diaper Suit Grau Größe S

Die Form insgesamt orientiert sich eher an „dicken Hintern“, das heißt also es gibt untenrum jede Menge Platz, wobei dann trotzdem noch genug Stoff zur Verfügung steht, damit alles locker und entspannt bleibt. Wie ich schon erwähnt habe, hat selbst in meine Größe S genug Reserve und das, obwohl ich von vornherein nun nicht der athletischste und schlankste Typ bin! Andererseits muss man sich deswegen dann aber auch keine Sorgen machen, dass es in den Schultern und unter den Achseln zu sehr spannt. Man könnte damit sogar sicher problemlos eine Jogastunde in den verrücktesten Stellungen überstehen, ohne dass dabei was aufplatzt, weil zu viel Zug drauf ist. ;-) Natürlich kann man auch einfach nur dicke Windeln und sogar mit zusätzlichen Einlagen bequem darunter tragen.

ABU Diaper Suit Grau Größe S

Ein Feature, das ich wirklich verlockend fand, sind die Gummibündchen an den Beinen. Man könnte sich natürlich darüber streiten, ob sie wirklich notwendig sind – immerhin würde ein Produkt, welches wesentlich körperbetonter ist, automatisch dafür sorgen, dass sich da eine entsprechende Spannung aufbaut und alles an Ort und Stelle hält. Trotzdem finde ich das irgendwie nützlich, weil man damit einfach den Body so zurechtzupfen kann, bis die Windel wirklich komplett darunter verschwindet. Da ist es dann nicht ganz so peinlich, wenn die Nachbarin mal überraschend klingelt, während man nur leichtbekleidet mit einem Windelbody durch die Wohnung hüpft… ;-)

ABU Diaper Suit Halsausschnitt

Der Rest der Eigenschaften entspricht dem, was man erwarten würde. Aufgrund der lockeren Form kann man den Windelbody tatsächlich fast wie ein herkömmliches T-Shirt tragen und in Kombination mit den richtigen Hosen ist es völlig unauffällig, sofern man der Typ ist, der normalerweise die Hemden in die Hose stopft. Hier kann sich die luftige Form auch ausnahmsweise noch zusätzlich auszahlen, wenn man den überhängenden Stoff geschickt über dem Hüftbund der Hose drapiert und somit die Illusion verstärkt.

Windelfixierung

Sobald ich die ersten Bilder dieses Produktes gesehen hatte, wusste ich sofort, dass ich in Sachen „Antischwerkraftunterstützung“ nicht so viel erwarten sollte, auch wenn es ansonsten auf seine eigene Art schon cool sein würde. Die Beinbündchen mit den elastischen Bändchen agieren selbstverständlich schon als Stopper, aber das war’s dann auch. Der Rest wird niemals auch nur annähernd an dieses „Hosenträger“-Gefühl herankommen, welches man bei anderen Bodys hat. Wenn der Stoff locker herumflattert ist das einfach unvermeidlich, weshalb das mal wieder einer der Fälle ist, wo man wohl kaum herum kommt, noch eine zusätzliche Schutz-/ Fixierhose über der Windel zu verwenden.

ABU Diaper Suit Beinbereich

Die Diaper Suits sind mit vier Knöpfen ausgestattet, die großen Größen sogar mit fünf. Diese scheinen relativ hochwertig zu sein. Zumindest bei meinen Exemplaren zeigen sich noch keine Kratzer oder Abnutzungserscheinungen an der silbrigen Beschichtung. Das Zuknöpfen kann manchmal etwas trickreich sein, gerade an den äußeren Knöpfen, weil die elastischen Bänder eine gewisse Kraft ausüben und den hinteren Teil immer wieder zurückziehen. An welcher Stelle sich die ganze Sache dann positioniert, hängt davon ab a) welche Größe man sich zugelegt hat und b) wie man die Beinabschlüsse zurechtgezupft hat. Das ist nicht immer ganz vorhersehbar und kann auch unangenehm sein. Wenn die Drücker zu tief und zu weit hinten zwischen den Beinen landen, bekommt man das Gefühl, dass man breitbeinig wie ein Kleinkind laufen müsste. Einige von euch werden das lieben, aber für mich ist es nicht die bevorzugte Variante. In diesem Fall muss man auch davor warnen, dass man Druckstellen und ein unangenehmes Reiben auf der Haut bekommt, wenn die Knöpfe zwischen dem Stoff der darüber getragenen Hose eingeklemmt werden oder in die Leistenbeuge rutschen. Es ist dann besser, wenn man das dann alles nach oben zieht, damit es mehr im vorderen Intimbereich ist.

ABU Diaper Suit Knöpfe Vorderseite

ABU Diaper Suit Knöpfe Rückseite

Materialien und Herstellungsqualität

Die ABU Diaper Suits verwenden einen ziemlich dichtes und etwas schwereres Gewebe als man es bei vielen anderen Produkten findet. es besteht aus 100% Baumwolle und ist dementsprechend so hautfreundlich, wie man sich das nur vorstellen kann (sofern man nicht an Hautkrankheiten leidet oder allergisch darauf reagiert natürlich). Die einfarbigen Versionen sind durchgefärbt und die mit den Mustern wieder im üblichen Direktdruckverfahren bedruckt. Für mich fühlt sich der Stoff etwas fusselig/ samtig an, soll also heißen, dass man die mikroskopischen Fasern beim Drüberstreichen spürt und es irgendwie flauschig ist. Bei den ersten paar Male des Tragens hat man dann auch diese Faserchen auf der Haut kleben, es krümeln immer mal ein paar Fusseln heraus und es sammeln sich auch Wollmäuse im Bauchnabel, aber mit der Zeit wird das besser. ;-)

Die Pflegehinweise erscheinen mir erneut etwas übertrieben vorsichtig. Es gibt definitiv keinen Grund, die Dinger nur mit kaltem Wasser zu waschen. Ein normales Programm bei 30 oder 40 Grad schadet nichts und theoretisch sollten die einfarbigen Versionen sogar bis zu 60 Grad problemlos verkraften. Man muss nur Vernunft walten lassen und entsprechende Regeln einhalten – reichlich Wasser, ein mildes Waschmittel, sanftes Schleudern und Trocknen bei nicht zu hohen Temperaturen. Sofern man sich daran hält, ist es wahrscheinlicher dass der Gummi in den Bändchen bröselig wird oder etwas anderes Schaden nimmt, bevor der Stoff selbst kaputt geht. Auf der ABU Webseite wird auch vor dem üblichen Schrumpfen nach dem ersten Waschen gewarnt, aber in Anbetracht der großzügigen Passform kann man das völlig vernachlässigen. Wenn man sie schon zu klein gekauft hat, hat man so oder so die Arschkarte.

Die Nähte sind sehr sauber ausgeführt und es gibt kaum Stellen, wo irgendwas verwurschtelt ist oder nicht richtig versäubert wurde. Ein eindeutiges Zeichen dafür sind die T-Verbindungen zwischen Schultern und Armen. Während man bei vielen anderen Produkten hier fast immer dicke, knubbelig Stellen hat, wo einfach alles irgendwie unter Zwang zusammengeschossen wurde, sind diese Bereiche hier flach, spannungsfrei und folgen dem natürlichen Verlauf der Nähte. Alles ist sauber und ordentlich. Mir gefällt auch, dass man sich hier für etwas größere Stichweiten und breitere Überlappungen entschieden hat, was auch für weniger Spannungen und gleichmäßige Linienführung sorgt. Als Ergebnis davon gibt es kaum Verzerrungen, wenn man mal von den kleinen Diskrepanzen absieht, die sich bei solchen Materialien nicht vermeiden lassen. Die Qualität ist insgesamt sehr gut.

Preise und Verfügbarkeit

Wenn ich einer dieser Comedy-Menschen oder Kabarettist wäre, würde meine Show bestimmt irgendeinen Satz in Richtung „Es gibt andere Anbieter und dann gibt’s ABU.“ enthalten, aber nicht im positiven Sinn. „Notorisch unzuverlässig.“ ist zweifelsfrei eine künstlerische Übertreibung meinerseits, aber irgendwie beschreibt es meine Gefühlslage bei der Sache ganz gut. Selbst wenn man drauf angewiesen wäre, könnte man sich nicht darauf verlassen, die ABU Windeln seiner Wahl in der passenden Größe und ausreichender Menge irgendwo zu bekommen und bei den Oesies ist das noch schlimmer. Alles scheint immer nur in homöopathischen Dosen und völlig unzureichenden Stückzahlen verfügbar zu sein. Damit wird es zum reinen Glücksspiel, ob man überhaupt was abbekommt. Es war völliger Zufall, dass ich die Bodys erwischt habe und zufällig noch etwas Geld auf dem Konto hatte, um gleich zuschlagen zu können. Ein paar Tage später war schon alles ausverkauft.

Als wenn das nicht schon blöd genug wäre, scheint es auch, dass seitdem Nappies’R’Us nie Nachschub bekommen hat, um die Lager wieder aufzufüllen. Klar sage ich das alles aus meiner Sicht als Europäer/ Germane, aber irgendwie kommt es einem so vor, dass wir bei diesen Anbietern auf der Liste immer ganz weit unten stehen. Es ist mehr als frustrierend und einfach eine Katastrophe. Sollte sich hier jemals ein zuverlässiger Vertrieb finden (und wegen des Brexit sollte der besser nicht aus Großbritannien kommen), wird das ein Grund zum Jubeln. Direkt aus den USA zu bestellen ist übrigens keine sinnvolle Alternative.

Der Preis für das Produkt ist definitiv im oberen Segment angesiedelt. Mit 35 bis 45 Dollar (USD), was sich dank Gebühren und Steuern beim Import fast 1:1 in Pfund (GBP) bzw. Euro (EUR) umrechnet, ist das nichts, was man mal spontan einfach so mitnimmt. Man muss es schon eingeplant haben und darauf vorbereitet sein, sei es auch nur in abstrakter, idealisierter Form im Kopf, wenn man die schlechte Verfügbarkeit bedenkt.

Zusammenfassung

Man wird mich dafür hassen, aber in diesem speziellen Fall stinkt ABU ganz mächtig. Solange die Nachschubprobleme nicht gelöst werden, spielt es eigentlich fast gar keine Rolle, wie gut oder schlecht die Produkte sind und was ich dazu hier schreibe, weil die meisten europäischen Verbraucher derzeit einfach keine realistische Chance haben, sie auch mal auszuprobieren. Trotzdem muss man natürlich sagen, dass die Diaper Suits eigentlich ziemlich gut sind. Sie haben ihren eigenen Reiz und verfolgen einen eigenen Lösungsansatz anstatt einfach andere Produkte nachzuahmen. Man muss sich nur erstmal mit den speziellen Charakteristika arrangieren und es so eintakten, dass es auch für einen selbst funktioniert. Ich werde definitiv meine Augen offen halten und versuchen, die Space und Little Pawz Variante zu bekommen, auch wenn das wieder die berühmte Jagd nach dem Einhorn wird. Ich find’s einfach zu niedlich. ;-)

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